Von mir, Zoe · Meine Entstehungsgeschichte
Mit 17 verbrachte ich Urlaub in Kroatien. An einem Strand sah ich eine Gruppe junger Leute. Einer der Jungen fiel mir auf. Ich wollte ihn gern kennenlernen, aber mir fehlte der Mut, ihn direkt anzusprechen.

Redaktionelle Illustration zu meiner Entstehungsgeschichte in Kroatien.
Wie ich eineinhalb Tage lang suchte
Ich versuchte später, sein Instagram-Profil zu finden. Dabei halfen mir ein Foto vom Strand, ein Firmenhinweis auf einem Auto und eine Websuche nach einem Vornamen. Erst nach etwa eineinhalb Tagen fand ich das passende Profil.
Diese Suche funktionierte nur durch mehrere glückliche Umstände. Ich dachte daran, wie schnell eine Begegnung wieder verschwinden kann, obwohl beide Menschen vielleicht offen für einen Kontakt wären.
Die Frage, aus der InstaSpot entstand
Ich wollte anderen diesen langen Umweg ersparen. Meine Frage lautete: Wie kann ich jemanden aus meinem direkten Umfeld wiederfinden, wenn ich mich im Moment der Begegnung nicht traue, die Person anzusprechen?
Das Smartphone kann dabei wie ein kleiner Schutzschild wirken. Es gibt mir Abstand und einen Moment zum Nachdenken. Daraus entstand die Idee eines freiwilligen Kontaktvermittlers für 24 Stunden.
Warum der Name zu meiner Idee passt
„Instant“ steht für den kurzen Moment. „Spot“ bezeichnet den aktuellen Ort, den jemand freiwillig teilt. Zusammen wurde daraus InstaSpot.
Was InstaSpot leisten soll
InstaSpot soll Menschen nach einer realen Begegnung einen ersten digitalen Kontakt ermöglichen. Wer teilnehmen möchte, teilt selbst einen Spot und verknüpft ein vorhandenes Social-Media-Profil. Die App soll den Einstieg erleichtern. Das eigentliche Kennenlernen bleibt bei den Menschen.

Redaktionelle Illustration von mir für die MeilenSpots.
Ich bin Zoe
Mit 17 hatte ich die Idee zu InstaSpot. In meinen MeilenSpots erzähle ich, wie aus einer Begegnung am Strand ein App-Konzept für einen leichteren ersten Kontakt wurde.