Wie aus meiner InstaSpot-Idee ein App-Ablauf wurde

11.09.2026

Zoe Peschke

Von mir, Zoe · Von der Idee zum Ablauf

Aus meiner Strandgeschichte wurde ein Produktgedanke: Eine kurze reale Begegnung soll nicht davon abhängen, ob ich sofort den Mut für den ersten Satz finde.

Redaktionelle Illustration: Zoe entwickelt App-Abläufe an Tablet und Schreibtisch

Redaktionelle Illustration meines Wegs von der Idee zum App-Konzept. Die dargestellten Oberflächen sind abstrakt.

Aus einem Moment wurden vier Schritte

Zuerst gibt es die reale Begegnung. Dann entscheidet jede Person selbst, ob sie ihren Spot für kurze Zeit teilt. Eine Kartenansicht soll die Zuordnung im direkten Umfeld erleichtern. Das verknüpfte Social-Media-Profil ermöglicht anschließend den ersten Kontakt.

Warum InstaSpot bestehende Netzwerke ergänzt

Ich wollte keinen weiteren Ort für lange Profile und Chats schaffen. Instagram und andere soziale Netzwerke enthalten bereits den Auftritt, den Menschen selbst pflegen. InstaSpot soll den kurzen Weg von der Begegnung zu diesem Profil herstellen.

Was 24 Stunden bedeuten

Ein Spot soll nur für einen begrenzten Zeitraum sichtbar sein. Für die Produktidee sind 24 Stunden vorgesehen. Dieses Fenster gibt beiden Seiten Zeit für einen ersten Schritt und endet danach.

Redaktionelle Illustration für Zoe, Ideengeberin von InstaSpot

Redaktionelle Illustration von mir für die MeilenSpots.

Ich bin Zoe

Mit 17 hatte ich die Idee zu InstaSpot. In meinen MeilenSpots erzähle ich, wie aus einer Begegnung am Strand ein App-Konzept für einen leichteren ersten Kontakt wurde.

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